Unverträglichkeiten erkennen

Unverträglichkeiten erkennenWas ist mit Unverträglichkeiten gemeint? Plagt Sie ein Blähbauch – was übrigens ein sicheres Zeichen dafür ist, dass der Darm nicht richtig funktioniert -, haften überflüssige Kilos hartnäckig an Ihren Hüften und schwanken die Werte bei Blutdruck, Blutzucker oder Leber. Haben Sie vermehrt Schmerzen im Bewegungsapparat oder leiden Sie unter Darmproblemen, Depressionen, Gefäßablagerungen, Hyperaktivität, Gicht, Rheuma, …? Dann denken Sie bitte daran, dass diese Zustände durch Unverträglichkeiten verursacht werden können!
Oft bleiben Unverträglichkeiten unerkannt oder es werden nur die Auswirkungen behandelt. Sie sind also gefordert, selbst aktiv zu werden, um Unverträglichkeiten zu beseitigen und wieder mehr Wohlbefinden zu erlangen.

Ich beschäftige mich seit fünfzehn Jahren mit dem Thema Ernährung und habe hier in Zusammenarbeit mit betroffenen Klienten bereits wunderbare Erfolge erzielen können. Mit Hilfe des Armlängenreflextests in der Kinesiologie kann ich Nahrungsmittelschwingungen energetisch testen und in wenigen Minuten Unverträglichkeiten feststellen.

Welche Nahrungsmittel zählen zu den Auslösern für Unverträglichkeiten?

Vier Arten von Eiweiß, im Besonderen das Klebereiweiß im Getreide (Gluten), Milch, Soja und Huhn bzw. dessen Produkt, das Ei und Milchzucker (Laktose) sind häufig die Auslöser einer primären Unverträglichkeit. Einer Studie zufolge gibt es rund 80 % Betroffene, wobei etwa 50 % eine Gluten-Unverträglichkeit und ungefähr 30 % eine Milchzucker-Unverträglichkeit haben.

Worauf soll ich achten?

Wir unterscheiden zwischen primärer Unverträglichkeit und der aufgrund der Schädigung des Darmes erworbenen Schwäche (sekundäre Unverträglichkeit). Eine Laktose-, Fruktose- und Histamin-Unverträglichkeit weist auf eine gestörte Darmflora hin. Ein Hilferuf des Körpers!

Laktose, Fruktose und Histamin können durch Enzymmangel im Darm nicht mehr abgebaut werden und bestimmte Nahrungsmittel wie Milchprodukte, Obst oder histaminreiche Nahrungsmittel wie älteres Fleisch oder Fisch, Faschiertes, gereifter Käse, Wein, Sauerkraut, Hefe, Schokolade und diverse Nüsse – um nur einige Beispiele zu nennen – werden nicht mehr vertragen.

Die Symptomatik wird durch Histamin frei setzende Lebensmittel wie z.B. Erdbeeren, Kiwis, Ananas, Zitrusfrüchte oder Tomaten noch verschlimmert und führt nur zu noch mehr Verwirrung bei den Betroffenen. Je nach Höhe des Histamin-Spiegels können die Reaktionen des Körpers von Muskelverspannungen, Migräne, Herzrasen, Drehschwindel über Juckreiz, Nesselausschlag, Hautrötung, Bauchkrämpfe und Durchfall bis hin zum Kreislaufkollaps reichen.

Was kann ich tun, damit es mir wieder gut geht?

Allein das Weglassen der betreffenden Stoffe in der täglichen Ernährung schafft bei den Betroffenen ein erhöhtes Wohlbefinden und das Immunsystem kann sich erholen.
Schon nach einem halben Jahr Verzicht auf belastende Nahrungsmittel können sich Ablagerungen in Gefäßen wieder lösen. Selbst Bindegewebsschwächen, Probleme mit Bändern, Bandscheiben, Arthrose an den Fingern, Leistenbruch, Polypen, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn aber auch Zysten können durch das konsequente Weglassen verschwinden.

  • Als Kinesiologin helfe ich Ihnen gerne, mit dem Armlängenreflextest die Auslöser aufzuspüren.
  • Mit der energetischen Testung von Nahrungsmittelschwingungen erstelle ich ein persönlich abgestimmtes Ernährungs-Programm und zeige Vitamin- und Mineralstoffdefizite auf (sie unterstützen den Genesungsprozess nachhaltig).
  • Danach ist eine Abstinenzzeit einzuhalten – individuell abhängig von Dauer und Schweregrad der Unverträglichkeit.
  • Ich gehe auf Ihre Lebensgewohnheiten ein und weise auf gezielte Bewegung hin.
  • Außerdem zeige ich Ihnen ein paar kinesiologische Übungen, die zusätzlich positiv auf Ihren Energiehaushalt wirken.

Wie Sie bereits erraten haben, ist eine ausgewogene Ernährung einmal mehr sehr wichtig! Lesen Sie dazu auch meinen Themen-Blog Ernährung heute.
Um wieder mehr Wohlbefinden zu erreichen und Unverträglichkeiten loszuwerden, sind Sie also gefordert, von sich aus aktiv zu werden, denn nur Sie spüren, wenn etwas in Ihrem System Körper nicht in Ordnung ist.

Anmerkung: Vor jeder kinesiologischen Anwendung sollte eine genaue Untersuchung durch den Arzt stattgefunden haben, um eventuelle anderwärtige Erkrankungen ausschließen zu können.

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